Dienstag, 21. Februar 2017
Bertram, erbarme dich! - Die Anagramme
"Anagramm" - Das klingt gefährlich, ähnlich wie die "Diagramm" oder "Tangram". Aber obwohl es aus dem mathematischem Bereich kommt, ist diese Furcht unbegründet. Denn Anagramme sind nichts weiter als Wörter, deren Buchstaben beibehalten, aber deren Reihenfolge geändert wurde. Wenn aus Bertram Erbarmt wird, kann man dies als gutes Zeichen sehen für den Fall, dass man irgendwann einmal Mist bauen sollte. Das kann aber auch dazu führen, dass man in dem Feueralarm Maurer Alef findet und daraus schließt, diesen besser nicht mehr bei den Umbauarbeiten mitbauen zu lassen, weil er den Feueralarm auslösen könnte. Deshalb sollte man in Anagrammen einfach lustige Zufälle sehen und bringt so auch keine Maurer in Schwierigkeiten :)
Hier einige dieser Zufälle:
Die Friedensschule mag zwar etwas schuldenfreies sein, ein schlurfendes Ei ist sie aber ganz sich er nicht.
Im Essensbereich esse ich Erbsen, aber die Erbsenscheisse, die dort serviert wurde schmeckte nicht sehr appetitlich. Es war eine alte, Tipp ich.
Freitag, 3. Februar 2017
Survival-Kit zum Überleben in der Schule
Liste von Dingen, die jeder braucht, um in der Schule zu überleben:
- Notfall-Set mit:
Füller (um Abschiedsbriefe zu schreiben)
Killer (um Abschiedsbriefe wieder wegzukillern)
Schere (um Verbände zurecht zu schneiden)
Klebestift (wirf ihn nach deinen Feinden, klebende Stifte mag niemand)
Zirkel, um Gegner einzukreisen
und Geowurfsterne, um sich Zombies vom Leib zu halten
- Bücher mit überlebenswichtigen Informationen (im richtigen Moment können dir die Binomischen Formeln das Leben retten).
- Taschenrechner, wenn man mit seinen Feinden abrechnen muss.
- Löschblatt (nein, ich mach jetzt nicht den Witz mit dem Brändelöschen... OK, ich mache ihn doch) zum Löschen von Bränden!
Mittwoch, 25. Januar 2017
Mythos Flügel
Ihr habt euch doch sicher schon alle einmal gefragt: Warum zur Hölle hängt da ein Flügel an der Wand? Nicht? Egal! Wir schon. Deswegen haben wir uns Hern Distelkamp geschnappt und mit ihm über diese Kuriosität gesprochen. Wann, Wie und vor allem WARUM kam dieser Flügel an die Wand????
[Interview: Henri K.]
[Schnitt: Simon Kaiser]
Donnerstag, 19. Januar 2017
Herr Laufmöller über das Krippenbild
Montag, 16. Januar 2017
Shoppingqueen Teil 2 - Der Fanshop
Vor kurzem ist der extrem exklusive und äußerst fiktive Heeke-Fanshop mit der neuen Kollektion online gegangen. Der Shop für alle Schülerinnen und Schüler, die ihrem Lieblingslehrer nacheifern möchten. Wir haben uns unsere persönlichen Highlights bestellt und sie hier genauer unter die Lupe genommen.
Freitag, 13. Januar 2017
Interview mit den neuen Schülersprechern
Da das Interview mit den Schülersprechern etwas lang geworden ist, findet ihr hier eine Zusammenfassung.
Doch wir wollen euch das Interview auch in voller Länge nicht vorenthalten. Wer will kann es sich anhören.
Die Zusammenfassung:
Das Interview in voller Länge:
Mathe: Besser als jedes Schlafmittel!
„Guten Morgen 9a!" „Guten Morgen Herr Maus!" Gemurmel. Wir setzen uns wieder hin. Ich falle auf meinen Stuhl und blicke auf die Uhr. Uff, noch 44 mal bis 60 zählen. 1,2,3,4, egal, keinen Bock. Mir ist langweilig! Blick nach oben. Wie zur Hölle kommt dieser Fleck an die Decke? Vielleicht hat jemand seinen Füller nach oben geworfen. Aber ist das überhaupt blau? Entfernt höre ich eine Stimme: „Wer möchte denn die Gleichung an der Tafel lösen?" Kopf einziehen. Ich bin unsichtbar! Sie können mich nicht sehen! In diesem Raum sitzen noch 29 andere Schüler, warum sollte also ausgerechnet ich drankommen? Ich bin unsichtbar! Blick nach oben. Wie ist dieser Fleck... „Komm, wie wäre es es mit dir?" Verdammt! Planänderung: Angriff! Kurs auf die Tafel. Was steht da? Ist das eine sechs? Lustig, wenn man sie umdreht, hat man eine neun. Wenn man hinter die neun eine sechs setzt, hat man eine 96. Wenn man das wieder umdreht, hat man immer noch... „Hallo? Würdest du das bitte ausrechnen?" Aufschrecken. Okay, jetzt wird es Ernst: x+x+6a+8a-578xyf+873-94fjhd-3:3875ahfjg=(284jhfukf²-9ajrgd+3826dh)²:327gr+3276955hkdsh. Was zur Hölle? Wer denkt sich denn so einen Scheiß aus? Wer bitte kann so was lösen? Improvisiertes Ergebnis schreiben. Zum Zeitvertreib zehn Mal unterstreichen. „Das ist falsch!" Antworten: „Tja, so ist das Leben!" Lachen hinter mir. Umdrehen, hinsetzten. Blick auf die Uhr. 33 Minuten und 3 Sekunden, 33 Minuten und 2 Sekunden. Heft aufschlagen. Wie viel Kästchen hat eigentlich so ein Matheheft? 1,2,3,4,5,6... Kann man sich eigentlich selber wegradieren? Gescheiterter Selbstversuch. Ellenbogenstupser von links. „Er guckt!" Aufschrecken. Aufblicken; in ärgerliche Augen. Lächeln. Stift nehmen und Schreiben imitieren. Zum Nachbarn flüstern: „Was sollen wir machen?" „Buch S.43 Nr.4." Möglichst lange kramen. Buch herausnehmen. Blättern. Auf Seite 42 stehen bleiben. Grinsen. Buch zum Nachbarn schieben. Auf ein Bild zeigen: „Guck mal, sieht aus wie Michel!" Lachen. Aus dem Fenster schauen. Ganz schön bewölkt heute! Haha, eine Wolke sieht aus wie ein Elefant. Eine andere wie Trompete. Aber der Elefant braucht doch keine Trompete! Blick nach oben. Wie kommt dieser Fleck an die Decke? Hat vielleicht jemand einen Fußball hochgeschossen? Aber ist das überhaupt braun? Keine Ahnung! Auf einmal die Klingel. Aufstehen, rausgehen, wiederbeleben!
Franziska, Lotta
[Bild: https://www.askideas.com/media/13/I-Am-Still-Watiting-For-The-Day-That-I-Will-Actually-Use-Funny-Math-Picture.jpg]
Franziska, Lotta
[Bild: https://www.askideas.com/media/13/I-Am-Still-Watiting-For-The-Day-That-I-Will-Actually-Use-Funny-Math-Picture.jpg]
Dienstag, 10. Januar 2017
Der neue Auszeitraum - Ein Interview mit Frau Kinscher
Der neue Auszeitraum wurde eingerichtet und löst den alten Trainingsraum ab. Frau Kintscher hat das neue Konzept umgesetzt und erklärt, wie der Auszeitraum funktioniert und wofür er eigentlich da ist. Viel Spaß beim Hören!
Interview von Niklas Dunschen
Schnitt und Fotos: Simon Kaiser
Interview von Niklas Dunschen
Schnitt und Fotos: Simon Kaiser
Dienstag, 20. Dezember 2016
Anschlag in Berlin
Ein Anschlag - schon wieder. Ein LKW rast in Berlin in einen Weihnachtsmarkt. Zwölf Leute sterben, mindestens 48 Menschen werden verletzt. Diese Informationen stehen offiziell fest [1], auf Spekulationen aller Art werde ich hier verzichten.
Ein Schock für Deutschland. Was mich aber noch mehr schockt, ist die Tatsache, dass es mich immer weniger schockt. Ah, eine Anschlag in der Türkei; Ah, einer in Frankreich und noch einer, vielleicht zur Abwechslung mal in Berlin? Jawohl! Die ganze, weltweite Situation erinnert mich immer mehr an einen schlechten Blockbuster mit vorhersehbarer Handlung. Ich weiß noch, wie nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo alle ausgeflippt sind (ich eingeschlossen). Inzwischen kann ich nur noch den Kopf schütteln und mich immer wieder fragen, was sowohl im Leben der Leute, als auch weltweit gerade schief läuft. Wie konnte es passieren, dass Anschläge Alltag geworden sind?
Ein Schock für Deutschland. Was mich aber noch mehr schockt, ist die Tatsache, dass es mich immer weniger schockt. Ah, eine Anschlag in der Türkei; Ah, einer in Frankreich und noch einer, vielleicht zur Abwechslung mal in Berlin? Jawohl! Die ganze, weltweite Situation erinnert mich immer mehr an einen schlechten Blockbuster mit vorhersehbarer Handlung. Ich weiß noch, wie nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo alle ausgeflippt sind (ich eingeschlossen). Inzwischen kann ich nur noch den Kopf schütteln und mich immer wieder fragen, was sowohl im Leben der Leute, als auch weltweit gerade schief läuft. Wie konnte es passieren, dass Anschläge Alltag geworden sind?
Sinnlos Überwachen? Das kann wirklich Freude machen!
Neuerdings hängen drei Kameras an unserer Schule. Generell tendieren in Deutschland immer mehr Schulen dazu, Kameras zur Überwachung zu nutzen [vgl. 1-12]. Über Sinn und Unsinn lässt sich streiten, aber hier ist meine Meinung dazu sowie ein paar Denkanstöße für die Schulleitungen von Schulen, die sich für die Videoüberwachung an ihrer Schule entschlossen haben. Falls ihr noch nicht wisst worum es überhaupt geht, dann lest unsere Meldung vom 28. Oktober "Videoüberwachung an unserer Schule!?".Schauen wir uns doch einmal die Argumente für die Videoüberwachung an: Graffitis und Vandalismus. Vor kurzem erst wurden ein Graffiti am Hintereingang der Schule und eines an den Toilettentüren der Sporthalle entdeckt. Beide wurden, sicherlich unter viel Aufwand, entfernt. Die Graffitis, die es an der FSM gab, lassen sich aber immer noch an einer Hand abzählen.
Trotzdem müssen wir die Sorge unserer Schulleitung verstehen: Es könnte schnell zum Trend werden, systematisch den Hintereingang der Friedensschule zu besprühen. Aber auf die Idee, 10 Meter zur Seite zu gehen, um dem Kamerabild zu entfliehen, kommt wohl auch der, der glaubt, das systematische Besprühen des Hintereinganges der Friedensschule sei cool (siehe "Ist Grafitti Kunst").
Außerdem: Sprayer sprayen, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Die gibt man ihnen in Massen, wenn man wegen ihrer Grafittis ein mehrere hundert Euro teures Kamerasystem anbringt.
Sonntag, 11. Dezember 2016
Big Bertram is watching you!
Du fragst dich, was das ganze hier soll? Du weißt gar nicht, worum es hier eigentlich geht? (dazu hier mehr). Sieh dieses Gedicht einfach als Einleitung zu einem ausführlichen Kommentar, der in ein paar Tagen auf unserer Seite erscheinen wird. In der Zwischenzeit kannst du ja mal darüber nachdenken, wie du es findest, dass an der FSM jetzt Kameras angebracht wurden. Macht das Sinn? Macht das keinen Sinn? Wir lesen uns
[Fotomontage: Niklas Dunschen]
Freitag, 9. Dezember 2016
Die "Wahrheit" hinter dem Fußball
Habt ihr euch eigentlich schonmal gefragt, worum es im Fußball geht? Um's Gewinnen, oder? Aber nein, auf keinen Fall! Ich verrate euch nun die Geheimnisse hinter den Regeln:
1. Niemals den Schiedsrichter auf eine Fehlentscheidung hinweisen. Natürlich nur, solange der Schiedsrichter für euch entscheidet. Wenn nicht, wird erstmal losgeschrien.
2. Was der Gegner kann, kann ich schon lange. Wenn der Gegner euch foult oder der Ball fast in euer Tor geht, dann haut ihn einfach aus dem Spielfeld. Ist ja nicht so schlimm.
3. Immer denken, ihr seid bei der WM. Wenn eure Kinder gegen andere Kinder spielen, müsst ihr sie natürlich anfeuern. Also immer so laut schreien, wie es geht und immer rummeckern.
4. Wenn ihr ein Foul macht, immer am Besten sagen, dass der Gegner über euren Fuß gestolpert ist. Diese Methode sollte allerdings nicht angewandt werden, wenn ihr den Gegner geschlagen habt. Das macht es dann eventuell noch schlimmer.
5. Immer rücksichtslos auf den Ball. Ihr wollt den Ball ja schließlich treffen und auch mitspielen oder? Also solltet ihr immer rauf, auch wenn jemand anders deutlich im Weg steht. Aber nicht so stark, sonst bringt euch das auch nichts.
1. Niemals den Schiedsrichter auf eine Fehlentscheidung hinweisen. Natürlich nur, solange der Schiedsrichter für euch entscheidet. Wenn nicht, wird erstmal losgeschrien.2. Was der Gegner kann, kann ich schon lange. Wenn der Gegner euch foult oder der Ball fast in euer Tor geht, dann haut ihn einfach aus dem Spielfeld. Ist ja nicht so schlimm.
3. Immer denken, ihr seid bei der WM. Wenn eure Kinder gegen andere Kinder spielen, müsst ihr sie natürlich anfeuern. Also immer so laut schreien, wie es geht und immer rummeckern.
4. Wenn ihr ein Foul macht, immer am Besten sagen, dass der Gegner über euren Fuß gestolpert ist. Diese Methode sollte allerdings nicht angewandt werden, wenn ihr den Gegner geschlagen habt. Das macht es dann eventuell noch schlimmer.
5. Immer rücksichtslos auf den Ball. Ihr wollt den Ball ja schließlich treffen und auch mitspielen oder? Also solltet ihr immer rauf, auch wenn jemand anders deutlich im Weg steht. Aber nicht so stark, sonst bringt euch das auch nichts.
Sonntag, 4. Dezember 2016
Der Lehrer als Mensch: Herr Mack
Herr Mack ist wirklich ein besonderer Lehrer! Viele kennen ihn als den netten und engagierten Musiklehrer, der das Schulorchester und die Musikklasse leitet. Ein Mensch, der durch und durch Musiker ist, aber auch andere Hobbys hat. Genau deshalb haben wir ihn auch für unsere Reihe „Der Lehrer als Mensch" getroffen und interviewt.
Viel Spaß beim Hören
eure
Pax An
[Interview: Henri C.]
Viel Spaß beim Hören
eure
Pax An
[Interview: Henri C.]
Freitag, 2. Dezember 2016
Eröffnung der neuen Spielewelt
Hätte Herr Feder am Montag nicht vor der 1. großen Pause die Durchsage gemacht, dass der Stufentreff des 5. und 6. Jahrgangs in der Pause neu eröffnet wird, hätte sich sicherlich manch einer gefragt, was es denn mit dem großen Andrang in der Aula auf sich hat. Nachdem die Smallband unter der Leitung von Herrn Niermann ihren Beitrag zur Eröffnung gespielt hatte, hielt Herr Bertram eine schier endlose (einminütige) Rede. So kam es uns zumindest vor, denn wir wollten ja so schnell wie möglich an die Spielsachen :D Als Herr Bertram schließlich das Absperrband vor dem Eingang durchschnitt, von der hereinströmenden Masse an Kindern überrannt wurde und sich nur mit Schwierigkeiten aus dem Strom befreien konnte, war die "Spielewelt" offiziell eröffnet.
Von Henri und Lorenz
Hier gibts noch ein Audiofeature über die Eröffnung mit den ersten Eindrücken der Schülerinnen und Schüler, sowie ein exklusives Interview mit Frau Leschik:
Von Henri und Lorenz
Hier gibts noch ein Audiofeature über die Eröffnung mit den ersten Eindrücken der Schülerinnen und Schüler, sowie ein exklusives Interview mit Frau Leschik:
Montag, 28. November 2016
Ist Grafitti Kunst?
![]() |
| Dieses Grafitti "ziert" das Traffohäuschen der FSM |
Um ehrlich zu sein: Ich bin definitiv jemand, der die zweite Meinung vertritt und nein, ich sage das nicht, weil ich ein Teenager bin, der sowieso gegen alles und jeden rebelliert. Aber ich muss dazu sagen, dass es auch für mich klare Grenzen gibt, was Kunst ist und was Geschmiere. Hey, komm schon! Es ist doch wirklich nicht nötig, irgendwelche dummen Zeichen an alles und jeden zu sprayen, was nicht bei drei auf dem nächsten Baum sitzt.
Deshalb, lieber Amateursprayer, sind die folgenden drei Punkte nur für dich:
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