Am vergangenen Mittwoch fanden sich in der Aula der Friedensschule wieder die Lokalen Kandidaten, die in diesem Jahr zur Bundestagswahl antreten, zusammen. 60 Minuten lang stellten sie sich den Fragen der Oberstufenschüler. Hier findet ihr die Podiumsdiskussion in voller länge.
Dienstag, 19. September 2017
Montag, 11. September 2017
Alle Wege der FSM-Lateiner führen nach Rom
Reisebericht der Romfahrt

Damit sich Herr Tohermes im Ruhestand nicht zu sehr langweilt, ist er mit uns in die Stadt gefahren, von der er immer so geschwärmt hat.
So machten sich also am 6. Juli 38 Lateinschüler auf den Weg in die ewige Stadt. Nach der Busfahrt zum Flughafen Köln/Bonn, den üblichen Sicherheitskontrollen und genügend Wartezeit bestieg dieser etwas chaotische Haufen Schüler also gegen 13:30 Uhr den Airbus und landete anderthalb Stunden später in Rom.
Samstag, 12. August 2017
Fit und Fun: Ruderlager 2017

Am zweiten Tag ging es wirklich los und wir widmeten uns endlich dem Rudern, das in Preetz besonders viel Spaß macht, da dort ein paar große Seen mit toller Landschaft und einem kleinem Naturschutzgebiet sind. Am Abend verteidigen wir die deutsche Ehre im Fußball gegen dänische Kanufahrer, die auch in Preetz trainierten. Letztes Jahr spielten wir schon eimal gegen sie. Sie wollten daher eine Revanche.
Montag, 10. Juli 2017
Leucht-Speichen für die 5-er
Zu Beginn der Unterrichtsstunde bekam unsere ganze Klasse erst einmal ein Geschenk überreicht: Für jeden gab es Flickzeug und Sekuclips, das sind Speichenreflektoren, die im Dunklen aus jedem Blickwinkel gesehen werden können und von Brillux gesponsert worden sind. Die wurden in den vergangenen Monaten schon oft in der Innenstadt von Münster verteilt und sind den herkömmlichen "Katzenaugen" in allen Punkten überlegen. Der Fahradfahrer kann im Dunkeln also viel besser gesehen werden. Das kann hilfreich sein, wenn man im Winter zu Schule rast, um nicht zu spät zu kommen ;-)
Mittwoch, 5. Juli 2017
Lies mal: "Tote Mädchen lügen nicht" - Rezension
Wie gehen Zurückgebliebene mit dem Selbstmord einer von ihnen geliebten Person um? Vor allem, wenn diese sie für ihren Tod verantwortlich macht? Diese Fragen beantwortet der Roman „Tote Mädchen lügen nicht", von Jay Asher aus dem Jahre 2007. Er erzählt die Geschichte der verstorbenen Hannah Baker. Diese hat Selbstmord begangen und vorher Kassetten hinterlassen. Kassetten, auf denen sie 13 Gründe und Personen nennt, die Mitschuld an ihrem Tod tragen. Auch der Junge Clay Jensen ist einer dieser Gründe und erhält die Kassetten. Während er mitten in der Nacht mit einem Walkman im Ohr Hannahs Stimme lauscht und von ihr beschriebene Orte besucht, erfährt er nach und nach ihre furchtbare Geschichte.
Und genauso wie Clay nicht auf „Stop" drücken konnte, genauso wenig konnte ich dieses Buch beiseite legen.
Der Roman ist aus der Ich-Perspektive geschrieben worden und wechselt zwischen Hannahs Erzählungen und Clays Gedanken. Während man also die Geschichte von Hannah liest, erfährt man trotzdem die Gefühle von Clay, der sich an einige von Hannahs beschriebenen Situationen erinnert und diese aus seiner Sichtweise beschreibt. Es ist ein ständiger Wechsel der Perspektiven, an den man sich erst einmal gewöhnen muss, der einen aber schließlich noch mehr an das Buch fesselt.
Die Sprache des Buches ist einfach gehalten und verdeutlicht somit die Jugendlichkeit der Protagonisten. Auch die Handlung folgt einer klaren Linie und ist leicht zu verstehen. Auch wenn das Ende des Buches schon klar ist - Hannah hat sich wegen der beschriebenen Gründe umgebracht - behält der Roman trotzdem eine konstante Spannung. Diese Spannung bleibt wirklich bis zur letzen Seite des Buches bestehen und ich habe es nicht geschafft, das Buch während des Lesens beiseite zu legen.
Mittwoch, 21. Juni 2017
Der Lehrer als Mensch: Herr Ratte
Nach langer Zeit haben wir mal wieder ein ganz entspanntes Interview aus der Reihe "Der Lehrer als Mensch". Dieses mal haben wir uns Herrn Ratte geschnappt.
Mittwoch, 24. Mai 2017
Um diese Spinner dreht sich alles

Ursprünglich sind die kleinen Dinger wohl dafür gemacht worden, die Konzentration zu steigern - ob das jedoch stimmt, ist sehr umstritten. Fakt ist jedoch: Die kleinen Teile sind total beliebt und auch mir macht es Spaß, sie auf meinen Fingern zu balancieren. Doch woraus besteht dieses kleine Spielzeug eigentlich?
Montag, 8. Mai 2017
Das Füllwort

Lotta
Donnerstag, 27. April 2017
Der Goldene Delfin 2017
Es ist endlich so weit: Nach der Premiere des Videos vom Goldenen Delfin 2017 bei der Siegerehrung können jetzt endlich alle das Video vom Goldenen Delfin sehen.
Tadaa!
Tadaa!
Mittwoch, 29. März 2017
Interview mit Patrick Spottiswoode

Oder doch nicht?
Wie viele Schüler der Oberstufe ihre Einstellung zu William Shakespeare und seinem Schaffen nach dem Vortrag von Patrick Spottiswoode in unserer Aula geändert haben, wissen wir natürlich nicht. Warum Shakespeare aber durchaus noch interessant und RASEND ist, was ihn und seine Werke ausmacht und wie genau er die englische Sprache beeinflusst hat, erzählt euch der Leiter des Education Department am Londoner Globe Theatre, das vor 400 Jahren von Shakespeare erstmals erbaut wurde, hier in unserem exklusiven Interview:
Enjoy listening - viel Spaß beim Lauschen!
Simon Kaiser
Samstag, 25. März 2017
Anschlag in London

Viel ist noch nicht bekannt. Im Internet häufen sich Vermutungen und Hypothesen, was der Hintergrund des Anschlags war, wer der Täter ist und woher er kommt. Doch wie schon im letzten Artikel, werde ich hier nicht spekulieren! Spekulationen und Vermutungen helfen uns nicht, sie verbreiten nur Panik oder geben uns das Gefühl, Herr über eine Lage zu sein, über die wir es gegenwärtig nicht sind. Es ist nichts bekannt über den oder die Täter, weder über die Anzahl, noch, ob sie in einem Schusswechsel getötet oder verletzt wurden und ob sie noch auf der Flucht sind [2].
Montag, 20. März 2017
Gott und die Welt und ich - ein Erfahrungsbericht zum Geschichtswettbewerb
Was ist der Geschichtswettbewerb genau?
Der Geschichtswettbewerb ist ein historischer Forschungswettbewerb, an dem Jugendliche bis zu 21 Jahren teilnehmen können. Gesponsert wird der Wettbewerb, der alle 2 Jahre stattfindet, von der Körber-Stiftung. Ausgeschrieben wurde er erstmals 1973. Der Geschichtswettbewerb gibt ein umfangreiches Thema vor, dieses Jahr war es „Glaube und Religion" und zu diesem großen Thema sucht man sich ein Unterthema, das einen selber interessiert und mit dem man sich die nächsten sechs Monate beschäftigen möchte, denn so lange dauert der Wettbewerb.Startschwierigkeiten
Wir zwei, Franziska und Lotta, haben dieses Jahr erstmals am Geschichtswettbewerb teilgenommen. Wir wussten anfangs nicht wirklich, was auf uns zukommt, und hatten auch sonst so gar keine Erfahrung mit wissenschaftlichem Arbeiten oder so. Wir wurden also direkt ins kalte Wasser geschmissen. Dabei muss man sagen, dass uns aber ziemlich viel Hilfe in so ziemlich a llen Bereichen des Wettbewerbs angeboten wurde. Diese Hilfe wurde auch konstant über die sechs Monate beibehalten. Wenn wir mal ehrlich sind, dann hätten wir den Wettbewerb ohne Hilfe vermutlich nicht so zufriedenstellend abschließen können.Probleme
Für uns zählte anfangs vorrangig der Spaß und es sah anfangs nicht so aus, als könnte uns die Zeitspanne von sechs Monaten irgendwie Probleme bereiten. Zwar haben wir von vielen Seiten aus zu hören bekommen, dass das echt viel Arbeit sei und man sich anstrengen müsse, um die Arbeit fertigzustellen, aber wenn wir mal ehrlich sind, haben wir uns das anfangs nicht so wirklich vorstellen können. Mit der Zeit allerdings mussten wir feststellen, dass man für die Arbeit einen enormen Zeitaufwand braucht. Man muss sich wirklich jeden Tag hinsetzten und etwas machen, damit man letztendlich keine Probleme mit der Zeit bekommt. Da wir allerdings eine wöchentliche Besprechung mit unseren Tutoren hatten und die uns wöch entlich gefragt haben, was wir geschafft haben, ob wir noch Hilfe brauchen etc., hatten wir jetzt kein "richtiges" Problem mit der Zeit, sondern bloß zu Ende etwas Stress. Aber das ist ja eigentlich normal und gehört dazu.Erfahrungen
Während der Zeit des Wettbewerbs haben wir enorm viel gelernt. Zunächst natürlich über unser Thema, aber zudem auch über Quellenarbeit und wissenschaftliches Arbeiten. Außerdem haben wir jetzt die Erfahrung gemacht, wie viel Zeit und Aufwand eigentlich in so einer Arbeit steckt. Jetz sind wir echt stolz, dass wir selbst eine für uns zufriedenstellende Arbeit abgeben konnten! Zudem haben wir gelernt, dass man die Hilfe, die einem angeboten wird, annehmen sollte, denn andere Menschen können einem immer mit ihren Erfahrungen weiterhelfen, die man selber noch nicht gemacht hat.Fazit
Zusammenfassend kann man wohl sagen, dass man, wenn man am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten teilnehmen möchte, sich wirklich darauf einstellen muss, dass viel Freizeit dafür draufgeht und das Ganze einen hohen Arbeitsaufwand hat. Trotzdem lernt man aber extrem viel und das war das, was für uns entscheidend war - wir bereuen es keinesfalls am Geschichtswettbewerb teilgenommen zu haben.Dienstag, 14. März 2017
"TEQUILA"- Ein bunter Musikcocktail
Zum ersten Mal in der Geschichte der Friedensschule stehen Bigband, Chor und Orchester gemeinsam auf der Bühne unserer Aula! Genauso können Sie sich und ihr euch auf den Beitrag von ein paar "Special Guests" freuen, die im Konzert am 30. März um 19:30 ihren Auftritt haben. Mit dabei ist z.B. die bekannte Lehrerband, das Percussionensemble "ZABUMBA" und einige Solisten aus der FSM. Es ist für jeden Musikgeschmack etwas dabei: von Filmmusik über Jazz zu Pop. Und: Passend zum Thema gibt es in der Pause Fingerfood und Cocktails zugunsten der Abikasse."
Montag, 6. März 2017
In der Schule der unbegrenzten Möglichkeiten - Aufzug seit Wochen defekt?
Durch den gekappten Aufzug haben viele Schüler unserer aktuell nicht mehr barrierefreien Schule ein Problem. Beamer-Türme müssen von Hand die Treppen hinaufgetragen werden, aber Schüler mit Krücken oder Rollstuhl haben noch ein viel größeres Problem. Aber die Schulleitung war nicht untätig und hat aus dem Grund sogar zwei Klassen die Räume tauschen lassen.
Trotzdem muss der Aufzug schleunigst repariert werden!
Malte Feller
P.S. Funktioniert eigentlich der Lastenaufzug?
Bild: Simon Kaiser
Dienstag, 21. Februar 2017
Bertram, erbarme dich! - Die Anagramme
"Anagramm" - Das klingt gefährlich, ähnlich wie die "Diagramm" oder "Tangram". Aber obwohl es aus dem mathematischem Bereich kommt, ist diese Furcht unbegründet. Denn Anagramme sind nichts weiter als Wörter, deren Buchstaben beibehalten, aber deren Reihenfolge geändert wurde. Wenn aus Bertram Erbarmt wird, kann man dies als gutes Zeichen sehen für den Fall, dass man irgendwann einmal Mist bauen sollte. Das kann aber auch dazu führen, dass man in dem Feueralarm Maurer Alef findet und daraus schließt, diesen besser nicht mehr bei den Umbauarbeiten mitbauen zu lassen, weil er den Feueralarm auslösen könnte. Deshalb sollte man in Anagrammen einfach lustige Zufälle sehen und bringt so auch keine Maurer in Schwierigkeiten :)
Hier einige dieser Zufälle:
Die Friedensschule mag zwar etwas schuldenfreies sein, ein schlurfendes Ei ist sie aber ganz sich er nicht.
Im Essensbereich esse ich Erbsen, aber die Erbsenscheisse, die dort serviert wurde schmeckte nicht sehr appetitlich. Es war eine alte, Tipp ich.
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