Donnerstag, 12. Oktober 2017

Interview mit der Qualitätsanalyse

Alle 5 Jahre kommt die Qualitätsanalyse zu uns an die Schule und besucht viele Unterichtsstunden. Sie geben der Schulleitung viel Feedback und verbesserungsvorschläge.Aber was machen sie genau und warum? Wir haben das Geheimniss der wichtigen Männer und Frauen mit den Anzügen gelüftet.
Die QA im Videointerview:

 

Donnerstag, 5. Oktober 2017

Dinge, die die Welt (nicht) braucht? - Der Videoassistent - Ein Kommentar

Seit dieser Bundesligasaison gibt es neben dem normalen Schiedsrichter und seinen Assistenten auf dem Platz noch einen sogenannten Videoassistenten. Dieser steht nicht auf dem Platz, sondern schaut sich das Spiel in einem Studio an, in dem er die Kameraaufnahmen sieht und sich umstrittene Situationen mehrmals ansehen kann.
Er soll bei eindeutigen Fehlentscheidungen wie Toren, Elfmetern, Roten Karten oder Spielerverwechselungen eingreifen. Grund dieser Erneuerung ist natürlich klar: der zusätzliche Videoschiedsrichter soll klare Fehlentscheidungen des Schiedsrichters korrigieren und so für einen fairen Spielverlauf sorgen. Damit soll er den normalen Schiedsrichter aber nur in Extremsituationen unterstützen, sich aber ansonsten im Hintergrund halten, um den Spielverlauf nicht unnötig zu unterbrechen.

Dienstag, 19. September 2017

Wahlhearing zur Bundestagswahl 2017

Am vergangenen Mittwoch fanden sich in der Aula der Friedensschule wieder die Lokalen Kandidaten, die in diesem Jahr zur Bundestagswahl antreten, zusammen. 60 Minuten lang stellten sie sich den Fragen der Oberstufenschüler. Hier findet ihr die Podiumsdiskussion in voller länge.

Montag, 11. September 2017

Alle Wege der FSM-Lateiner führen nach Rom

Reisebericht der Romfahrt

 

„Und wenn ihr dann in der 11. Klasse nach Rom fahren werdet... Das ist ja gar nicht mehr so lange hin. Dann werdet ihr all das mit euren eigenen Augen sehen. Das geht schneller als ihr denkt.“ Das war in der 6. Klasse, als wir gerade begonnen hatten, Latein zu lernen. Wir dachten, der spinnt doch, der redet die ganze Zeit von dieser Romfahrt, das dauert doch noch ewig. Doch Herr Tohermes, unser damaliger Lateinlehrer, sollte Recht behalten.
Damit sich Herr Tohermes im Ruhestand nicht zu sehr langweilt, ist er mit uns in die Stadt gefahren, von der er immer so geschwärmt hat.
So machten sich also am 6. Juli 38 Lateinschüler  auf den Weg in die ewige Stadt. Nach der Busfahrt zum Flughafen Köln/Bonn, den üblichen Sicherheitskontrollen und genügend Wartezeit bestieg dieser etwas chaotische Haufen Schüler also gegen 13:30 Uhr den Airbus und landete anderthalb Stunden später in Rom.

Samstag, 12. August 2017

Fit und Fun: Ruderlager 2017

Vom 07.07. bis zum 13.07.2017 fand das Ruderlager von den Ruder-AGs der Friedensschule und des Schillergymnasiums statt. Am Freitag starteten wir. In Begleitung von drei Lehrern fuhren wir mit der Bahn nach Preetz. Dort angekommen bereiteten wir unser Zeltlager vor, verteilten die Aufgaben für die nächsten Tage und bauten unsere mitgebrachten Boote auf, auf die wir allerdings Stunden warten mussten, da es viel Stau gab und der Wagen mit den Booten nicht durchkam.
Am zweiten Tag ging es wirklich los und wir widmeten uns endlich dem Rudern, das in Preetz besonders viel Spaß macht, da dort ein paar große Seen mit toller Landschaft und einem kleinem Naturschutzgebiet sind. Am Abend verteidigen wir die deutsche Ehre im Fußball gegen dänische Kanufahrer, die auch in Preetz trainierten. Letztes Jahr spielten wir schon eimal gegen sie. Sie wollten daher eine Revanche.

Montag, 10. Juli 2017

Leucht-Speichen für die 5-er

Am 31.05. übernahm die Verkehrspolizei den Technikunterricht der Klasse 5.2. Wir hatten uns in den letzten Unterrichtsstunden bei Frau Trentmann mit der Fahrradbeleuchtung und dem Flicken von Fahrradreifen beschäftigt. Nun stand das Thema "Verkehrssicherheit" auf dem Plan.
Zu Beginn der Unterrichtsstunde bekam unsere ganze Klasse erst einmal ein Geschenk überreicht: Für jeden gab es Flickzeug und Sekuclips, das sind Speichenreflektoren, die im Dunklen aus jedem Blickwinkel gesehen werden können und von Brillux gesponsert worden sind. Die wurden in den vergangenen Monaten schon oft in der Innenstadt von Münster verteilt und sind den herkömmlichen "Katzenaugen" in allen Punkten überlegen. Der Fahradfahrer kann im Dunkeln also viel besser gesehen werden. Das kann hilfreich sein, wenn man im Winter zu Schule rast, um nicht zu spät zu kommen ;-)

Mittwoch, 5. Juli 2017

Lies mal: "Tote Mädchen lügen nicht" - Rezension


Wie gehen Zurückgebliebene mit dem Selbstmord einer von ihnen geliebten Person um? Vor allem, wenn diese sie für ihren Tod verantwortlich macht? Diese Fragen beantwortet der Roman „Tote Mädchen lügen nicht", von Jay Asher aus dem Jahre 2007. Er erzählt die Geschichte der verstorbenen Hannah Baker. Diese hat Selbstmord begangen und vorher Kassetten hinterlassen. Kassetten, auf denen sie 13 Gründe und Personen nennt, die Mitschuld an ihrem Tod tragen. Auch der Junge Clay Jensen ist einer dieser Gründe und erhält die Kassetten. Während er mitten in der Nacht mit einem Walkman im Ohr Hannahs Stimme lauscht und von ihr beschriebene Orte besucht, erfährt er nach und nach ihre furchtbare Geschichte.

Und genauso wie Clay nicht auf „Stop" drücken konnte, genauso wenig konnte ich dieses Buch beiseite legen.
Der Roman ist aus der Ich-Perspektive geschrieben worden und wechselt zwischen Hannahs Erzählungen und Clays Gedanken. Während man also die Geschichte von Hannah liest, erfährt man trotzdem die Gefühle von Clay, der sich an einige von Hannahs beschriebenen Situationen erinnert und diese aus seiner Sichtweise beschreibt. Es ist ein ständiger Wechsel der Perspektiven, an den man sich erst einmal gewöhnen muss, der einen aber schließlich noch mehr an das Buch fesselt.
Die Sprache des Buches ist einfach gehalten und verdeutlicht somit die Jugendlichkeit der Protagonisten. Auch die Handlung folgt einer klaren Linie und ist leicht zu verstehen. Auch wenn das Ende des Buches schon klar ist - Hannah hat sich wegen der beschriebenen Gründe umgebracht - behält der Roman trotzdem eine konstante Spannung. Diese Spannung bleibt wirklich bis zur letzen Seite des Buches bestehen und ich habe es nicht geschafft, das Buch während des Lesens beiseite zu legen.

Mittwoch, 21. Juni 2017

Der Lehrer als Mensch: Herr Ratte

Nach langer Zeit haben wir mal wieder ein ganz entspanntes Interview aus der Reihe "Der Lehrer als Mensch". Dieses mal haben wir uns Herrn Ratte geschnappt.

Mittwoch, 24. Mai 2017

Um diese Spinner dreht sich alles

Sie sind der neue Trend im Klassenzimmer. Einmal angeschubst, drehen sich die sogenannten "Fidget Spinner" total schnell auf den Fingerkuppen und ergeben dabei teilweise Muster oder Bilder. Auch viele Schüler unserer Schule besitzen momentan dieses Spielzeug und haben Spaß daran, die Spinner auf den Fingern zu drehen und dabei verschiedene Techniken und Tricks auszuprobieren.

Ursprünglich sind die kleinen Dinger wohl dafür gemacht worden, die Konzentration zu steigern - ob das jedoch stimmt, ist sehr umstritten. Fakt ist jedoch: Die kleinen Teile sind total beliebt und auch mir macht es Spaß, sie auf meinen Fingern zu balancieren. Doch woraus besteht dieses kleine Spielzeug eigentlich?

Montag, 8. Mai 2017

Das Füllwort

Hallo! Ich bin das Füllwort. Ich fülle ganz gewiss ausnahmslos so ziemlich fast jeden Text jedes Schülers. Ich bin irgendwie so ziemlich praktisch, da man mich zweifellos natürlich hervorragend verwenden kann, falls man wieder, wie so oft, einen Text mit ungefähr relativen 300 Wörtern in Französisch schreiben muss. Ich bin fraglos eigentlich echt geradezu letzten Endes im Prinzip die wichtigste Wortart dieses Textes. Irgendwie verwendet mich in gewisser Weise irgendwann mal gelegentlich sicher wohl sogar das, ich sage es mal ohne Umschweife, „Streberchen", denn offenbar kann auch einfach er hier und da in Wahrheit letztendlich meiner vielleicht wahrscheinlich seltsamen Verlockung nicht widerstehen. Zumindest finde ich mich übrigens in der Regel in etwa so gewiss meist JEDEM Text wieder. Dabei bin ich streng gesehen zugegeben möglicherweise meistens häufig schon sehr nervenaufreibend, da ich ohne jeden Zweifel manchmal die Lehrer einigermaßen sozusagen in den Wahnsinn treibe. Gewöhnlich finden mehrere Lehrer mich nämlich anscheinend weitestgehend wirklich besonders unsinnig. Schüler hingegen finden mich regelrecht ausdrücklich erheblich praktisch, da sie mit mir grundsätzlich vergleichsweise maßgeblich ungefähr in etwa längere Texte schreiben können.

Lotta

Donnerstag, 27. April 2017

Der Goldene Delfin 2017

Es ist endlich so weit: Nach der Premiere des Videos vom Goldenen Delfin 2017 bei der Siegerehrung können jetzt endlich alle das Video vom Goldenen Delfin sehen.
Tadaa!

Mittwoch, 29. März 2017

Interview mit Patrick Spottiswoode

Shakespeare? Igitt, Theater! Laaaaaaangweilige Pflichtlektüre im Englischunterricht und überbewerteter, altmodischer Kram! Kaum ein Schüler, dem diese Gedanken beim Klang des Namens dieses bekanntesten englischen Autors nicht kommen. Warum sollen wir uns heute denn noch Theaterstücke und Gedichte durchlesen, die vor hunderten Jahren vielleicht einmal modern waren? So ein Mist!
Oder doch nicht?
Wie viele Schüler der Oberstufe ihre Einstellung zu William Shakespeare und seinem Schaffen nach dem Vortrag von Patrick Spottiswoode in unserer Aula geändert haben, wissen wir natürlich nicht. Warum Shakespeare aber durchaus noch interessant und RASEND ist, was ihn und seine Werke ausmacht und wie genau er die englische Sprache beeinflusst hat, erzählt euch der Leiter des Education Department am Londoner Globe Theatre, das vor 400 Jahren von Shakespeare erstmals erbaut wurde, hier in unserem exklusiven Interview:
Enjoy listening - viel Spaß beim Lauschen!

Simon Kaiser

Samstag, 25. März 2017

Anschlag in London

Ein Anschlag - schon wieder. Das habe ich das letzte Mal vor drei Monaten schreiben müssen. Grausam und schrecklich! Ein Auto rast auf der Westminsterbrigde in eine Menschenmenge und verletzt etwa zwanzig Menschen, drei sterben dabei [4]. Nachdem das Auto gegen ein Geländer prallt, setzt der Täter seinen Anschlag mit einem Messer fort, in dem er auf einen Polizisten einsticht. Dieser erliegt später seinen Verletzungen [1]. Und das genau ein Jahr nach dem Anschlag auf Brüssel. Widerlich.

Viel ist noch nicht bekannt. Im Internet häufen sich Vermutungen und Hypothesen, was der Hintergrund des Anschlags war, wer der Täter ist und woher er kommt. Doch wie schon im letzten Artikel, werde ich hier nicht spekulieren! Spekulationen und Vermutungen helfen uns nicht, sie verbreiten nur Panik oder geben uns das Gefühl, Herr über eine Lage zu sein, über die wir es gegenwärtig nicht sind. Es ist nichts bekannt über den oder die Täter, weder über die Anzahl, noch, ob sie in einem Schusswechsel getötet oder verletzt wurden und ob sie noch auf der Flucht sind [2].

Montag, 20. März 2017

Gott und die Welt und ich - ein Erfahrungsbericht zum Geschichtswettbewerb

Was ist der Geschichtswettbewerb genau?

Der Geschichtswettbewerb ist ein historischer Forschungswettbewerb, an dem Jugendliche bis zu 21 Jahren teilnehmen können. Gesponsert wird der Wettbewerb, der alle 2 Jahre stattfindet, von der Körber-Stiftung. Ausgeschrieben wurde er erstmals 1973. Der Geschichtswettbewerb gibt ein umfangreiches Thema vor, dieses Jahr war es „Glaube und Religion" und zu diesem großen Thema sucht man sich ein Unterthema, das einen selber interessiert und mit dem man sich die nächsten sechs Monate beschäftigen möchte, denn so lange dauert der Wettbewerb.

Startschwierigkeiten

Wir zwei, Franziska und Lotta, haben dieses Jahr erstmals am Geschichtswettbewerb teilgenommen. Wir wussten anfangs nicht wirklich, was auf uns zukommt, und hatten auch sonst so gar keine Erfahrung mit wissenschaftlichem Arbeiten oder so. Wir wurden also direkt ins kalte Wasser geschmissen. Dabei muss man sagen, dass uns aber ziemlich viel Hilfe in so ziemlich a llen Bereichen des Wettbewerbs angeboten wurde. Diese Hilfe wurde auch konstant über die sechs Monate beibehalten. Wenn wir mal ehrlich sind, dann hätten wir den Wettbewerb ohne Hilfe vermutlich nicht so zufriedenstellend abschließen können.

Probleme

Für uns zählte anfangs vorrangig der Spaß und es sah anfangs nicht so aus, als könnte uns die Zeitspanne von sechs Monaten irgendwie Probleme bereiten. Zwar haben wir von vielen Seiten aus zu hören bekommen, dass das echt viel Arbeit sei und man sich anstrengen müsse, um die Arbeit fertigzustellen, aber wenn wir mal ehrlich sind, haben wir uns das anfangs nicht so wirklich vorstellen können. Mit der Zeit allerdings mussten wir feststellen, dass man für die Arbeit einen enormen Zeitaufwand braucht. Man muss sich wirklich jeden Tag hinsetzten und etwas machen, damit man letztendlich keine Probleme mit der Zeit bekommt. Da wir allerdings eine wöchentliche Besprechung mit unseren Tutoren hatten und die uns wöch entlich gefragt haben, was wir geschafft haben, ob wir noch Hilfe brauchen etc., hatten wir jetzt kein "richtiges" Problem mit der Zeit, sondern bloß zu Ende etwas Stress. Aber das ist ja eigentlich normal und gehört dazu.

Erfahrungen

Während der Zeit des Wettbewerbs haben wir enorm viel gelernt. Zunächst natürlich über unser Thema, aber zudem auch über Quellenarbeit und wissenschaftliches Arbeiten. Außerdem haben wir jetzt die Erfahrung gemacht, wie viel Zeit und Aufwand eigentlich in so einer Arbeit steckt. Jetz sind wir echt stolz, dass wir selbst eine für uns zufriedenstellende Arbeit abgeben konnten! Zudem haben wir gelernt, dass man die Hilfe, die einem angeboten wird, annehmen sollte, denn andere Menschen können einem immer mit ihren Erfahrungen weiterhelfen, die man selber noch nicht gemacht hat.

Fazit

Zusammenfassend kann man wohl sagen, dass man, wenn man am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten teilnehmen möchte, sich wirklich darauf einstellen muss, dass viel Freizeit dafür draufgeht und das Ganze einen hohen Arbeitsaufwand hat. Trotzdem lernt man aber extrem viel und das war das, was für uns entscheidend war - wir bereuen es keinesfalls am Geschichtswettbewerb teilgenommen zu haben.

Dienstag, 14. März 2017

"TEQUILA"- Ein bunter Musikcocktail

Zum ersten Mal in der Geschichte der Friedensschule stehen Bigband, Chor und Orchester gemeinsam auf der Bühne unserer Aula! Genauso können Sie sich und ihr euch auf den Beitrag von ein paar "Special Guests" freuen, die im Konzert am 30. März um 19:30 ihren Auftritt haben. Mit dabei ist z.B. die bekannte Lehrerband, das Percussionensemble "ZABUMBA" und einige Solisten aus der FSM. Es ist für jeden Musikgeschmack etwas dabei: von Filmmusik über Jazz zu Pop. Und: Passend zum Thema gibt es in der Pause Fingerfood und Cocktails zugunsten der Abikasse."