Mittwoch, 21. Juni 2017

Der Lehrer als Mensch: Herr Ratte

Nach lange der Zeit haben wir mal wieder ein ganz entspanntes Interview aus der Reihe "Der Lehrer als Mensch". Dieses mal haben wir uns Herrn Ratte geschnappt.

Mittwoch, 24. Mai 2017

Um diese Spinner dreht sich alles

Sie sind der neue Trend im Klassenzimmer. Einmal angeschubst, drehen sich die sogenannten "Fidget Spinner" total schnell auf den Fingerkuppen und ergeben dabei teilweise Muster oder Bilder. Auch viele Schüler unserer Schule besitzen momentan dieses Spielzeug und haben Spaß daran, die Spinner auf den Fingern zu drehen und dabei verschiedene Techniken und Tricks auszuprobieren.

Ursprünglich sind die kleinen Dinger wohl dafür gemacht worden, die Konzentration zu steigern - ob das jedoch stimmt, ist sehr umstritten. Fakt ist jedoch: Die kleinen Teile sind total beliebt und auch mir macht es Spaß, sie auf meinen Fingern zu balancieren. Doch woraus besteht dieses kleine Spielzeug eigentlich?

Montag, 8. Mai 2017

Das Füllwort

Hallo! Ich bin das Füllwort. Ich fülle ganz gewiss ausnahmslos so ziemlich fast jeden Text jedes Schülers. Ich bin irgendwie so ziemlich praktisch, da man mich zweifellos natürlich hervorragend verwenden kann, falls man wieder, wie so oft, einen Text mit ungefähr relativen 300 Wörtern in Französisch schreiben muss. Ich bin fraglos eigentlich echt geradezu letzten Endes im Prinzip die wichtigste Wortart dieses Textes. Irgendwie verwendet mich in gewisser Weise irgendwann mal gelegentlich sicher wohl sogar das, ich sage es mal ohne Umschweife, „Streberchen", denn offenbar kann auch einfach er hier und da in Wahrheit letztendlich meiner vielleicht wahrscheinlich seltsamen Verlockung nicht widerstehen. Zumindest finde ich mich übrigens in der Regel in etwa so gewiss meist JEDEM Text wieder. Dabei bin ich streng gesehen zugegeben möglicherweise meistens häufig schon sehr nervenaufreibend, da ich ohne jeden Zweifel manchmal die Lehrer einigermaßen sozusagen in den Wahnsinn treibe. Gewöhnlich finden mehrere Lehrer mich nämlich anscheinend weitestgehend wirklich besonders unsinnig. Schüler hingegen finden mich regelrecht ausdrücklich erheblich praktisch, da sie mit mir grundsätzlich vergleichsweise maßgeblich ungefähr in etwa längere Texte schreiben können.

Lotta

Donnerstag, 27. April 2017

Der Goldene Delfin 2017

Es ist endlich so weit: Nach der Premiere des Videos vom Goldenen Delfin 2017 bei der Siegerehrung können jetzt endlich alle das Video vom Goldenen Delfin sehen.
Tadaa!

Mittwoch, 29. März 2017

Interview mit Patrick Spottiswoode

Shakespeare? Igitt, Theater! Laaaaaaangweilige Pflichtlektüre im Englischunterricht und überbewerteter, altmodischer Kram! Kaum ein Schüler, dem diese Gedanken beim Klang des Namens dieses bekanntesten englischen Autors nicht kommen. Warum sollen wir uns heute denn noch Theaterstücke und Gedichte durchlesen, die vor hunderten Jahren vielleicht einmal modern waren? So ein Mist!
Oder doch nicht?
Wie viele Schüler der Oberstufe ihre Einstellung zu William Shakespeare und seinem Schaffen nach dem Vortrag von Patrick Spottiswoode in unserer Aula geändert haben, wissen wir natürlich nicht. Warum Shakespeare aber durchaus noch interessant und RASEND ist, was ihn und seine Werke ausmacht und wie genau er die englische Sprache beeinflusst hat, erzählt euch der Leiter des Education Department am Londoner Globe Theatre, das vor 400 Jahren von Shakespeare erstmals erbaut wurde, hier in unserem exklusiven Interview:
Enjoy listening - viel Spaß beim Lauschen!

Simon Kaiser

Samstag, 25. März 2017

Anschlag in London

Ein Anschlag - schon wieder. Das habe ich das letzte Mal vor drei Monaten schreiben müssen. Grausam und schrecklich! Ein Auto rast auf der Westminsterbrigde in eine Menschenmenge und verletzt etwa zwanzig Menschen, drei sterben dabei [4]. Nachdem das Auto gegen ein Geländer prallt, setzt der Täter seinen Anschlag mit einem Messer fort, in dem er auf einen Polizisten einsticht. Dieser erliegt später seinen Verletzungen [1]. Und das genau ein Jahr nach dem Anschlag auf Brüssel. Widerlich.

Viel ist noch nicht bekannt. Im Internet häufen sich Vermutungen und Hypothesen, was der Hintergrund des Anschlags war, wer der Täter ist und woher er kommt. Doch wie schon im letzten Artikel, werde ich hier nicht spekulieren! Spekulationen und Vermutungen helfen uns nicht, sie verbreiten nur Panik oder geben uns das Gefühl, Herr über eine Lage zu sein, über die wir es gegenwärtig nicht sind. Es ist nichts bekannt über den oder die Täter, weder über die Anzahl, noch, ob sie in einem Schusswechsel getötet oder verletzt wurden und ob sie noch auf der Flucht sind [2].

Montag, 20. März 2017

Gott und die Welt und ich - ein Erfahrungsbericht zum Geschichtswettbewerb

Was ist der Geschichtswettbewerb genau?

Der Geschichtswettbewerb ist ein historischer Forschungswettbewerb, an dem Jugendliche bis zu 21 Jahren teilnehmen können. Gesponsert wird der Wettbewerb, der alle 2 Jahre stattfindet, von der Körber-Stiftung. Ausgeschrieben wurde er erstmals 1973. Der Geschichtswettbewerb gibt ein umfangreiches Thema vor, dieses Jahr war es „Glaube und Religion" und zu diesem großen Thema sucht man sich ein Unterthema, das einen selber interessiert und mit dem man sich die nächsten sechs Monate beschäftigen möchte, denn so lange dauert der Wettbewerb.

Startschwierigkeiten

Wir zwei, Franziska und Lotta, haben dieses Jahr erstmals am Geschichtswettbewerb teilgenommen. Wir wussten anfangs nicht wirklich, was auf uns zukommt, und hatten auch sonst so gar keine Erfahrung mit wissenschaftlichem Arbeiten oder so. Wir wurden also direkt ins kalte Wasser geschmissen. Dabei muss man sagen, dass uns aber ziemlich viel Hilfe in so ziemlich a llen Bereichen des Wettbewerbs angeboten wurde. Diese Hilfe wurde auch konstant über die sechs Monate beibehalten. Wenn wir mal ehrlich sind, dann hätten wir den Wettbewerb ohne Hilfe vermutlich nicht so zufriedenstellend abschließen können.

Probleme

Für uns zählte anfangs vorrangig der Spaß und es sah anfangs nicht so aus, als könnte uns die Zeitspanne von sechs Monaten irgendwie Probleme bereiten. Zwar haben wir von vielen Seiten aus zu hören bekommen, dass das echt viel Arbeit sei und man sich anstrengen müsse, um die Arbeit fertigzustellen, aber wenn wir mal ehrlich sind, haben wir uns das anfangs nicht so wirklich vorstellen können. Mit der Zeit allerdings mussten wir feststellen, dass man für die Arbeit einen enormen Zeitaufwand braucht. Man muss sich wirklich jeden Tag hinsetzten und etwas machen, damit man letztendlich keine Probleme mit der Zeit bekommt. Da wir allerdings eine wöchentliche Besprechung mit unseren Tutoren hatten und die uns wöch entlich gefragt haben, was wir geschafft haben, ob wir noch Hilfe brauchen etc., hatten wir jetzt kein "richtiges" Problem mit der Zeit, sondern bloß zu Ende etwas Stress. Aber das ist ja eigentlich normal und gehört dazu.

Erfahrungen

Während der Zeit des Wettbewerbs haben wir enorm viel gelernt. Zunächst natürlich über unser Thema, aber zudem auch über Quellenarbeit und wissenschaftliches Arbeiten. Außerdem haben wir jetzt die Erfahrung gemacht, wie viel Zeit und Aufwand eigentlich in so einer Arbeit steckt. Jetz sind wir echt stolz, dass wir selbst eine für uns zufriedenstellende Arbeit abgeben konnten! Zudem haben wir gelernt, dass man die Hilfe, die einem angeboten wird, annehmen sollte, denn andere Menschen können einem immer mit ihren Erfahrungen weiterhelfen, die man selber noch nicht gemacht hat.

Fazit

Zusammenfassend kann man wohl sagen, dass man, wenn man am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten teilnehmen möchte, sich wirklich darauf einstellen muss, dass viel Freizeit dafür draufgeht und das Ganze einen hohen Arbeitsaufwand hat. Trotzdem lernt man aber extrem viel und das war das, was für uns entscheidend war - wir bereuen es keinesfalls am Geschichtswettbewerb teilgenommen zu haben.

Dienstag, 14. März 2017

"TEQUILA"- Ein bunter Musikcocktail

Zum ersten Mal in der Geschichte der Friedensschule stehen Bigband, Chor und Orchester gemeinsam auf der Bühne unserer Aula! Genauso können Sie sich und ihr euch auf den Beitrag von ein paar "Special Guests" freuen, die im Konzert am 30. März um 19:30 ihren Auftritt haben. Mit dabei ist z.B. die bekannte Lehrerband, das Percussionensemble "ZABUMBA" und einige Solisten aus der FSM. Es ist für jeden Musikgeschmack etwas dabei: von Filmmusik über Jazz zu Pop. Und: Passend zum Thema gibt es in der Pause Fingerfood und Cocktails zugunsten der Abikasse."

Montag, 6. März 2017

In der Schule der unbegrenzten Möglichkeiten - Aufzug seit Wochen defekt?


Wie viele von euch wahrscheinlich schon gemerkt haben, ist der Aufzug unserer Schule nun bereits seit mehren Wochen defekt. Die Steuerungstechnik ist kaputt, deswegen bleibt er nicht genau an der angewählten Etage stehen. Und weil diese Steuerungstechnik so besonders ist, gibt es das Ersatzteil nicht vorrätig! Das muss jetzt erst aus Schweden, dem Land der Aufzugssteuerelektronik geliefert werden. Und das dauert… Vielleicht muss es noch angefertigt oder mit dem Schlitten befördert werden??
Durch den gekappten Aufzug haben viele Schüler unserer aktuell nicht mehr barrierefreien Schule ein Problem. Beamer-Türme müssen von Hand die Treppen hinaufgetragen werden, aber Schüler mit Krücken oder Rollstuhl haben noch ein viel größeres Problem. Aber die Schulleitung war nicht untätig und hat aus dem Grund sogar zwei Klassen die Räume tauschen lassen.
Trotzdem muss der Aufzug schleunigst repariert werden!

Malte Feller
P.S. Funktioniert eigentlich der Lastenaufzug?

Bild: Simon Kaiser

Dienstag, 21. Februar 2017

Bertram, erbarme dich! - Die Anagramme


"Anagramm" - Das klingt gefährlich, ähnlich wie die "Diagramm" oder "Tangram". Aber obwohl es aus dem mathematischem Bereich kommt, ist diese Furcht unbegründet. Denn Anagramme sind nichts weiter als Wörter, deren Buchstaben beibehalten, aber deren Reihenfolge geändert wurde. Wenn aus Bertram Erbarmt wird, kann man dies als gutes Zeichen sehen für den Fall, dass man irgendwann einmal Mist bauen sollte. Das kann aber auch dazu führen, dass man in dem Feueralarm Maurer Alef findet und daraus schließt, diesen besser nicht mehr bei den Umbauarbeiten mitbauen zu lassen, weil er den Feueralarm auslösen könnte. Deshalb sollte man in Anagrammen einfach lustige Zufälle sehen und bringt so auch keine Maurer in Schwierigkeiten :)
Hier einige dieser Zufälle:

Die Friedensschule mag zwar etwas schuldenfreies sein, ein schlurfendes Ei ist sie aber ganz sich er nicht.

Im Essensbereich esse ich Erbsen, aber die Erbsenscheisse, die dort serviert wurde schmeckte nicht sehr appetitlich. Es war eine alte, Tipp ich.

Freitag, 3. Februar 2017

Survival-Kit zum Überleben in der Schule


Liste von Dingen, die jeder braucht, um in der Schule zu überleben:

- Notfall-Set mit:
Füller (um Abschiedsbriefe zu schreiben)
Killer (um Abschiedsbriefe wieder wegzukillern)
Schere (um Verbände zurecht zu schneiden)
Klebestift (wirf ihn nach deinen Feinden, klebende Stifte mag niemand)
Zirkel, um Gegner einzukreisen
und Geowurfsterne, um sich Zombies vom Leib zu halten

- Bücher mit überlebenswichtigen Informationen (im richtigen Moment können dir die Binomischen Formeln das Leben retten).

- Taschenrechner, wenn man mit seinen Feinden abrechnen muss.

- Löschblatt (nein, ich mach jetzt nicht den Witz mit dem Brändelöschen... OK, ich mache ihn doch) zum Löschen von Bränden!

Mittwoch, 25. Januar 2017

Mythos Flügel


Ihr habt euch doch sicher schon alle einmal gefragt: Warum zur Hölle hängt da ein Flügel an der Wand? Nicht? Egal! Wir schon. Deswegen haben wir uns Hern Distelkamp geschnappt und mit ihm über diese Kuriosität gesprochen. Wann, Wie und vor allem WARUM kam dieser Flügel an die Wand????








[Interview: Henri K.]
[Schnitt: Simon Kaiser]

Donnerstag, 19. Januar 2017

Herr Laufmöller über das Krippenbild


Unser Redakteur Niklas hat sich während der Adventszeit einmal ein wenig Zeit genommen und sich in unserer Aula umgeschaut. Und er hat Herrn Laufmöller über das aktuelle Krippenbild interviewt.



Interview von Niklas Dunschen
Schnitt und Fotos: Simon Kaiser

Montag, 16. Januar 2017

Shoppingqueen Teil 2 - Der Fanshop

Vor kurzem ist der extrem exklusive und äußerst fiktive Heeke-Fanshop mit der neuen Kollektion online gegangen. Der Shop für alle Schülerinnen und Schüler, die ihrem Lieblingslehrer nacheifern möchten. Wir haben uns unsere persönlichen Highlights bestellt und sie hier genauer unter die Lupe genommen.

Freitag, 13. Januar 2017

Interview mit den neuen Schülersprechern


Da das Interview mit den Schülersprechern etwas lang geworden ist, findet ihr hier eine Zusammenfassung.
Doch wir wollen euch das Interview auch in voller Länge nicht vorenthalten. Wer will kann es sich anhören.

Die Zusammenfassung:




Das Interview in voller Länge: